Projekte in NEPAL

 
 

BERICHTE in chronologischer Reihenfolge:


25.November 2015

Lediglich vor 6 Monate war das erste verheerende Erdbeben in Nepal, dem über 150 Nachbeben folgten.

Wir konnten mit Erfolg bis jetzt 13 individuelle Projekte durchführen (Zeltplanen, Matten, Lebensmittel und Kleidung in entlegene Dörfer und Katatrophengiebete bringen, Aufbau von zerstörten Häusern, Medikamente) und sind nun dabei-nach Bestandsaufnahme- mehrere Kinder noch in Yamuna Childrenshome aufzunehmen.

Des Weiteren helfen wir zwei kleinen Schulen in Dörfern ausserhalb von Kathmandu, ihren Unterricht wieder durchzuführen (und auch Mittagessen auszugeben).

Durch den Bann von Indien -keine Lebensmittel, Güter und Petrol nach Nepal einzuführen- leidet die Bevölkerung immens. Die Preise steigen stetig und da der Verkehr quasi zum erliegen gekommen ist (ein Liter Benzin kostet umgerechnet 4 Euro- der Monats-Lohn eines Lehrers ist ca. 120 Euro), haben viele Schulen, die nicht zu Fuss erreichbar sind, geschlossen.

Es ist eine endlose Kette von Frustration und Armut, wir hoffen, dass diese zerschlagen werden kann, auch mit unserer Unterstützung!



  1. 18.Oktober 2015

Auch wenn die Medien keine Nachrichten von Nepal mehr bringen, es ist weiterhin und vor allem jetzt unsere Hilfe von Nöten:

Auszug aus dem Bericht von Giovanni (gerade zurück von Langtang in Kathmandu): Trauermomente, laufen, weiter hinunter, immer wieder an zerstörten Häuser vorbei, praktisch kein Mensch im Tal, ein einziger Tourist, mit uns zwei, die ersten nach dem Erdbeben.

Hier in KTM immer wieder Treffen mit Vertretern von dezimierten Familien,  Nimanumu, die auch eine Tochter verlor, und eine Schwester, mit ihrem Mann verletzt (er schwer) einige Tage ohne Essen und Trinken dort oben aushielten, bis Hilfe kam. Trauma, nicht nur in den Augen...

Nun ist gerade ein Familie wieder gegangen, mit ihrem Mann u. Kleinkind und den 2 

Kindern von ihrem Bruder, der mit dem Jüngsten in Langtang umkam, und dessen Mutter auch.

Deshalb immer auch wieder Tränen, Erinnerungen mit Fotos von vorher und den schrecklichen 

die wir zurück brachten. Vater P. (dessen Frau auch umkam) hielt es hier in KTM nicht mehr aus und wollte umbedingt wieder hinauf nach Kyanjing.

Bilder: Nach dem Erdbeben-unsere Hilfe


Wir danken für jegliche Unterstuetzung, die wir DIREKT ohne Abzug nach Nepal weiterleiten zu unseren Partnern, die ebenfalls vorort und direkt helfen.



31.August 2015

Wir konnten nun das 10. Projekt erfolgreich abschliessen: Tashi (Präsident von ASHRAYA) war in Changuranayan einem Dorf, lediglich ca. 2Stunden von Kathmandu, doch mit sehr schlechten Strassenbedingungen (da auch noch Regenzeit) und konnte  für 100 Familien Reis und Matten bringen. Wir danken allen für die Unterstueztung, die das ermoeglicht.

Sobald die Strasse freigegeben ist (Erdrutsche) wird Pemba nochmals nach Langtang mit einem Support (1.200 Euro) aufbrechen. Hier ist ja das ganze Dorf zerstört worden.



24. August 2015

Die Lage beruhigt sich in Nepal, was nicht heisst, dass es nach wie vor schwierig ist für die Einheimischen, vor allem da der Toursimus ausbleibt und viele sich darauf spezialisiert haben.

Einige Projekte (zu jeweils 1.200 euro) sind nun in Aktion, nachdem der Regen sich etwas verringert hat und nun können nochmals unsere Helfer (Pemba Sherpa und Serki Sherpa, sowie Kaji Sherpa) in die entlegenen Regionen: Langtang, Kodari and der Grenze im Norden zu Tibet, um Lebensmittel und andere Güter, die gebraucht werden, zu bringen.

Wir haben mehrere Jugendliche nun noch in das Ashraya Projekt aufgenommen, die Schulausbildung oder Berufsausbildung brauchen und die Eltern/Familien in Not sind.

Weiterhin haben wir im Yamuna Childrenshome 5 Kinder zusätzlich aufgenommen.


Auch haben wir Unterstuetzt für Reparaturen :

im Buddha Academy Schule:          3.800 euro

in Tibetian Village:                        1.000 euro

in versch. Dörfern und Häuser:       2.000 euro


Wir haben nun für das Yamuna Childrenshome den jährlichen Betrag von 150 euro gegeben, damit sie Internet installieren können.


Viele Menschen sind noch in ihren Aengsten gefangen und bräuhten nun Trauma-Aufarbeitung-was meist ein Fremdwort in solchen Regionen ist. Zum Glück haben Sie ihre Traditionen und Religion, und unsere Hilfe unterstuetzt den Prozess, wieder ins ihr Vertrauen zu gelangen.



22.July 2015

Auch Kaji, unser Sherpa von den drei Umrundungen des Kailash- ist zurück von einer Woche -Hilfsgüter in sen Dorf zu bringen-was auch sehr gelitten hat unter den Erdbeben. Er konnte Zeltplanen, Reis, Linsen und Oel bringen, was notwendig ist. Hierfür hatten wir 1250 Euro zur Verfügung gestellt.

Bilder sind anzusehen.-auch die Quittungen.

Es werden die nächsten Tage nochmals 2 kleine Hilfsaktionen in umliegende Dörfer gestartet-ein weiteres für Langtang ist in Planung, da der Monsoon nun sehr stark ist, sind Zeltplanen und warme Kledung notwendig.

Die vom Toursimus abhängigen Berufe/sprich Menschen sind auch weiterhin ohne Einkommen, da der Tourismus ausbleibt.


Einige Zeit ist vergangen, doch das wirkliche Ausmaß der Zerstörung in Nepal sind noch nicht zu übersehen….. gemäss Uno-Bericht wurden durch das Beben mehr als 130'000 Häuser zerstört und weitere 85 000 beschädigt. Nach Schätzungen sind 2,8 Millionen Nepalesen obdachlos. Die Situation für die Erdbebenopfer droht sich mit dem bevorstehenden Monsun sogar noch weiter zu verschlimmern.

Wir haben zum Glück vom Beginn der Erdbeben zu all unseren Projekten Kontakt aufnehmen können, die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sind alle in Sicherheit- doch schlafen auch nach über 5 Wochen noch fast ausschliesslich ausserhalb der Gebäude in Zelten /die wir dank Eurer Spenden zur Verfügung stellen konnten/ oder unter Zeltplanen. Für Essen ist nun auch gesorgt-auch konnte bereits in drei abgelegenen Dörfern, die sehr zersört sind, geholfen werden.

Mehrere  Hilfsorganisationen sind unterwegs- sind aber noch nicht in die entlegenden Gebiete vorgedrungen, was unseren Helfern und Projektleitern vorort jedoch gelungen ist!



04.July 2015

Liebe Freunde und Gönner,

Pemba Sherpa war eine Woche im zerstörten Dorf Shyrabu Bensi, was ich auch sehr gut kennen von drei Trekkings (Langtang-Area).

Da er dort als Lehrer gearbeitet hat, kennt er sich bestens aus und die Hilfe war dort sehr wichtig:

Die 22 Häuser im alten Teil von Shyrabu sind alle zerstört und Pemba hat in dieser Woche allen Familien geholfen, die Zeltplanen (Tirpu) aufzuschlagen und ihre Habe dort hinzubringen. Er hat jedem Haus zusätzlich zu dem Zelt noch einen Sack Reis (30kg), 5 kg Linsen, 1kg Chili, Salz gebracht.

Dies war moeglich dank eurer Spende. Der Transport ist nun sehr teuer- er konnte zum Glueck verhandeln, doch hat trotzdem noch 300 euro gekostet.

Insgesamt wurden 1.400 Euro sehr sinnbringend verwendet und wir hoffen, dass Pemba nochmals mit Gütern (vor allem Kleidung für die alten Menschen, da jetzt Regenzeit und kalt) hinfahren kann.

Wir danken für Eure Unterstuetzung und berichten baldigst wieder.

Die neuen Bilder sind aufgeschalten hier in dieser Website: Nach dem Erdbeben.




14.Juni 2015

Die Erde in Nepal ist immer noch unruhig und es gibt Nachbeben, die bis fast noch 5 auf der Richterskala reichen.

Wir haben in den Wochen mehrmals mit unseren aktiven Leuten vorort telefoniert, das Leben “normalisiert” sich in Kathmandu-doch in manchen den Bergdörfern gibt es noch kaum Hilfe und soviele Menschen sind nun Obdachlos.

Hinzu kommt die Regenzeit, die auch die Transporte erschweren und das Leben allgemein.

Wir haben nun “Kleinprojekte" gestartet, d.h. Serki und Tashi sind mehrmals in entlegene Gebiete, haben Freunde zur Hilfe mitgenommen, um Reis, Zelte, Matten, Oel und Salz zu bringen.


Diese Projekte sind dank Euren Spenden möglich und werden die nächsten Wochen weitergehen, da es notwendig ist, auch die entlegenen Dörfer zu versorgen. Hauptsächlich sind dort Verwandte und Familienangehörige von unseren Projekten- sei es von den Kindern oder Jugendlichen oder auch von Menschen, die ich noch aus meinen früheren Trekking Zeiten persönlich kenne.


Hier nun der Bericht von TASHI: "Wir sind nach einer langen Reise von Bungtang zurück, die Menschen dort waren so sehr froh über unsere Gaben, selbst wenn es nicht viel für jeden Einzelnen war: Wir konnten für 760 Haushalte: jeweils 2 Liter Kochoel und 2 Kilo Salz geben. Es ist nicht nur die Ware die wir bringen, es ist auch eine Möglichkeit für die alten Menschen, die nicht zum nächsten Dorfmarkt können und auch für die kranken Menschen, eine grosse Unterstützung."


Wir sind auch froh, kann Kaji, einer der Gründungsmitglieder von ASHRAYA (und Kaji kenne ich von 3 Pilgerreisen zum Kailash- er war unser Guide), nun ebenso Reis in sein Sherpa-Dorf bringen, was noch z.T. abgeschnitten ist von Hilfe, es ist sein Heimatdorf mit 51 Häusern.


Für diese Kleinprojekte stehen jeweils zwischen 1.200 -2.800 Euro zur Verfügung (je nach Aufwand und Transportmöglichkeiten, Ware), sobald er zurück ist und wir berichten können, werden wir für ALLE Projekte schauen, wieviel Gelder wir noch bereitstellen können und geben die genauen Zahlen, auch an Alle Sponsoren weiter.



01.Juni 2015

Serki  (Yamuna Childrendshome) war im Norden Nepals-an der Grenze von Tibet-Kodari nachdem er nun 4 Tage dort war, hier sein Bericht:


"On the date 24th may, Sunday me and my team headed towards Sindupalchwok to share reliefs to the earthquake victims. Our destination were remote v.d.c. in Sindupalchwok. The vdc is not connected to road and still there isn’t any government organization or private organization has reached there.


We travelled 10 hours by vehicle with 400 tons of things and by 3 hours by walking. We stayed there for 2days and 2nights, because we had lots of things to do- one big problem is NO electricity there.

It was very interesting, tiresome, lesson able, we were blocked in many places on the way, but we are able to meet our destination.

     

We contributed (thanks your support):

3.000 kgs of rice, 100 kgs of salt, 10 boxes of biscuits, 80 kgs of bitten rice, 8 boxes of oil and 84 pieces of tri-paal (Zeltplanen) for shelter.


This project is very necessary to earthquake victims who are left behind from the getting reliefs. There are still many people who has lost all the domestic animals, family members and living in frustration.

I have personally visited many families who has suffered lot from earthquake. 

The main thing is that they don’t have nothing to protect the food they have. That’s why shelter is very necessary. Only few people have got tri-paal because I was able to manage only 84 pieces.

We met every family individually and we distributed easily. every family were happy and excited.


I would like to thank you so much to Namaste Welfare and Ashraya foundation for the full support.

THANK YOU SO MUCH FOR HELP AND LOVE and give our greetings to Swamiji."

lots of love Serki


Pemba Sherpa (Bruder von Serki) wird nun vollbeladen zurück nach LANGTANG gehen, in das Dorf, wo er Schulunterricht gibt als Lehrer seit 2012.

Wir konnten 1.200 Euro zur Verfügung stellen:


Food and materials for the earthquake victims of Wangfii (Shyabru Bensi S.N)                             

items                        quantity                      cost (in euro)

     1. rice                   30 sacks                       400                     

     2. salt                   15 packs                          3

     3. chilli                  15 packs                        20

     4. noddles               25 packs                        101

     5. tripal (tent)            15 pieces                       300

     6. oil                    20 packs                         40

     7. transportation charge                                                  140


Ein anderes Projekt von Tashi (Ashraya) hat seinen guten Abschluss gefunden:

We could distributing rice and mats to earthquake victims village yesterday.

Very long drive; We started morning 8 on that day and came back to home only at 9pm.

The village people were very nice, they gave us cool water from their tap and then daal bhat, Nepali food; very tasty. They are so thankfull we could contribute for them tents, mats, food.



19. Mai 2015

Nach dem letzten Erdbeben  - nun in der Everest Region - konnten wir telefonisch Kontakt zu unseren Partnern und Freunden in Kathmandu aufnehmen: Sie sind alle sicher, aber natürlich in großer Angst. Die beiden Kinderheime und das Ashraya Projekt (Jugendliche) versuchen mit unserer Unterstützung, jeweils auch in den umliegenden Regionen zu helfen.

Wie mein Patensohn Serki (Direktor des kleinen Childrenshome Yamuna) berichet hat, konnten dort z.B. mit unserer Hilfe auch Zelte und Reis (aus Spenden) besorgt werden und in den zerstörten Dörfern und den umliegenden Gebieten verteilt werden.


Ebenfalls konnte nun schon eine erste Bestandsaufnahme gemacht werden:

Einige Gebäude in BUDDHA ACADEMY sind mit so grossen Rissen, dass sie- hoffentlich bald- repariert werden können- hierzu ist das Geld schon überwiesen. Dann hoffen wir, dass baldigst sich die Situation entspannt.


Tashi (Präsident ASHRAYA): Namaste! Vielen Dank für Ihre Spenden:
Ich verteilte 50 €  an einen der Jungen, die bei uns in der Shechen Pension bzw. dem Restaurant arbeiten. Er hat eine sehr traurige Geschichte wegen dem Erdbeben. Sein Haus ist völlig zerstört. Es liegt im Bezirk Sindupalchowk,  eine der am stärksten betroffenen Regionen. Er brachte nun seine Schwester mit und will versuchen, sie in der Nähe seiner Arbeitsstelle – hier bei uns in Boudnath -  in einer Schule unterzubringen. Wenn Ashraya diesem Mädchen helfen kann, wäre das sehr hilfreich!

Und zweitens, verteilte ich 150 €  an die Dame, die auch in unserem Restaurant arbeitet. Du hast sie oft hier bei uns in der Pension gesehen.  Auch ihr Haus ist völlig zerstört und es ist nur 20 Minuten zu Fuß von der Pension entfernt. Ich war dort und habe gesehen, wie es aussieht. Sehr traurig! Ich habe hier ein paar Bilder von ihr, dem Haus und ihrer Familie beigefügt. Es gibt immer noch viele Menschen, die Hilfe wie sie benötigen. Aber was tun?

Meine Schwester Yeshe ist -  mit einigen anderen Freunden - nur am Rennen, um Erdbebenopfern hier und dort zu helfen. Sie ist Mitglied bei den „Kathmandu Tibetan Youth“,  einer Organisation unter tibetischer Leitung. Sie machen einen tollen Job bei der Hilfe für die Opfer in verschiedenen betroffenen Gebieten. Sie ist sehr beschäftigt mit dieser Art der Arbeit.

Und mein Bruder ist vor allem bei den Eltern und kümmert sich um sie. Mutter geht häufig zum Gebet, wo auch viele andere ältere tibetische Menschen beten,  hier ganz in der Nähe von Boudnath. Das Gebet ist für die Menschen, die bei dem Erdbeben starben und den Frieden auf Erden. Heike, die Situation ist aktuell immer noch nicht ganz sicher. Es gibt noch jeden Tag kleine Erdbeben (Stärke 4-5). Die Menschen haben immer noch Angst. Ich auch. Als das große Beben geschah, war mein kleiner Sohn mit mir.  Ich war sehr erschrocken, aber Gott hat uns gerettet.


03.Mai 2015  Es ist ein wunderbarer Sonntag-nicht nur für mich: email from Nepal:

Namaste! We had today done a great job with your two friends coming from Europe: distributing a lot of rice. we bought 100 big packets of rice (3000 kg) and went to some relief places which is almost two hours drive from Boudhanath. 

And it is called Sindupalchowk, the most affected district. Really difficult life there at the moment. And the boys from Buddha Academy also came to help us; very nice time and excited too.

Hoping to hear from you sometime, bye-

Regards, Tashi Tsering and Team:)


from SERKI (YAMUNA-Childrenshome)

Today we had very nice day.

We went out of the valley to distribute 3000 kgs of rice. here the picture.

Thanks so much and we will write you again.

Tomorrow we will go to our Childrenshome and in the village- which is not so easy by road.


29 Apr, 2015

NAMASTÈ-MIT DEN NEUESTEN INFOS AUS NEPAL UND UNSEREM VEREIN:


Ich hatte heute nochmals telefonischen Kontakt mit unseren beiden Projekten:

Ashraya und Buddha Academy…..die 600 Kinder schlafen immer noch im Freien-unter grossen Zelten-und es regnet! Zum Glück ist es warm.

Auch hat es Trinkwasser (dafür hatten wir vor ca. 10 Jahren gesorgt-und auch Wasserfilter)-doch das Essen ist knapp- während Serki (Yamuna Childrenshome - 12 Kinder) geschrieben hat, dass es gar nichts zu essen gibt-seit 72 Stunden und auch das Wasser sehr knapp ist.


Eine Freundin von uns ist mit zwei Helfern unterwegs und wird am Sonntag in Kathmandu eintreffen, sofern die Flugzeuge landen können-und nicht noch weitere Erdbeben die Wege versperren.


Ich habe auch Kontakt zu einem Freund in Indien aufgenommen, der uns Unterstützung für Nepal zugesichert hat-denn wenn man ins Land auch reinkommt-ist noch nicht klar, ob man und wie auf den Strassen zu entlegeneren Gebieten vordringt, und da das Indische Militär hilft-hat er Kontakte aufgenommen.


Die Freunde werden Buddha Academy und Ashraya besuchen (sie werden von ihnen am Flughafen abgeholt) und dann auch versuchen zu dem YAMUNA Childrenshome und vor allem dem Dorf vorzudringen, was ausserhalb der Hauptstadt liegt, um dort erste Hilfestellungen zu geben.


28.04.2015

Liebe Freunde und Helfer über all die Jahre in Nepal,

ich möchte Euch einen Zwischenbericht geben. SERKI hat sich nun auch zum Glück gemeldet (er hat das neu gegründete Kinderheim Yamuna-ausserhalb von Kathmandu und ich konnte ihn telefonisch nicht erreichen). Siehe seine Zeilen weiter unten in rot.


Tashi (Projekt: ASHRAYA) habe ich nochmals telefonisch gesprochen- die Situation ist, dass viele Menschen draussen schlafen, aus Angst vor Nachbeben, die Essens-und Wasserversorgung zusammengebrochen ist. Es sind sehr viele alte Häuser und Bauten eingestürzt und noch immer werden Menschen geborgen.

In den Kinderheimen BUDDHA und YAMUNA sieht es ähnlich aus- viele Menschen werden leider tot aus den Trümmern geborgen.


Natürlich sind viele Hilfsorganisationen unterwegs-doch unsere Projekte brauchen jetzt Unterstützung und so bitte ich-Euch -wenn es nur ein kleiner Betrag ist- auf unsere Konten (in der Schweiz oder Deutschland) zu überweisen.

Sämtliche Gelder werden DIREKT ohne Abzug hingeschickt um nun beim notwendigsten zu helfen.

 

Erdbeben Hilfe

 

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